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Die Unterschiede der spanischen Schinken

Die Unterschiede der spanischen Schinken

Spanischer Schinken bedeutet viele verschiedene Qualitätsstufen und vor allem auch ganz verschiedene Schinkenarten. Am bekanntesten ist wohl der Serrano Schinken, den es in jeder spanischen Tapas-Bar gibt. Erzeugt aus dem normalen, weißen Hausschwein, so wie es auch bei uns im Stall steht. Diesen Serrano Schinken gibt es in drei Kategorien und diese sind wie folgt: Bodega curado steht für 9 Monate Reifezeit, Reserva steht für 12 Monate plus Reifezeit und der Gran Reserva steht für mindestens 15 Monate plus Reifezeit. Was den Geschmack und die Qualität um einiges verbessert und natürlich auch etwas teurer ist.

Spanischer Schinken – Vielfalt durch Unterschiede

Bei den Pata Negra Schinken, die auch als Eichelschinken bekannt sind, gibt es offiziel nur noch zwei Hauptkategorien. Das ist der Cebo Schinken (18 – 24 Monate gereift und aus Stallhaltung) und den Bellota Schinken (mindestens 36 Monate Reifezeit) und Freilandhaltung. Desweiteren gibt es verschiedene Unterkategorien, wie z.B. Recebo, der durchaus noch sehr geläufig ist und eigentlich eine Mischung aus Stall- und später Freilandhaltung ist.

Der Pata Negra Schinken und der Serrano Schinken sind eigentlich kaum miteinander verwandt, denn das schwarze Schwein hat wenig mit dem Weißen zu tun. Beides sind zwar spanische Schinken aber im Geschmack und Qualität sehr unterschiedlich.

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